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Das Leben ist eine Reise. Nimm nicht zu viel Gepäck mit.

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Kurz mal raus: Den Helder

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WOCHENENDE! – Wie, Wochenende?

„Nächsten Samstag habe ich frei.“ erklärte mir der Mann. „Wenn du den Montag auch frei hast, sollten wir wegfahren,“ gab ich zurück. – Freie Wochenenden sind hier Mangelware, und enden, so sie denn auftreten, meist in einem 1100-km-Roundtrip zu unserer beider Mütter. Nicht so dieses Mal.

„Ich will ans Meer.“ verkündete ich. Und schnell war ein Ziel gefunden, nämlich die dänische Nordseeküste. Aber die Wettervorhersage war mau, und so beschlossen wir, doch einfach zu Hause zu bleiben.
Oder doch nicht.

Man muss solche Gelegenheiten einfach nutzen… ein Dutzend Websearches, verworfene Ideen und neue Ziele auf der ToDo-Liste später hatten wir uns entschieden. Das Ziel hieß Den Helder.

Nicht ganz unschuldig war daran das Hotel, das der Liebste aufgetan hatte (dazu in gesondertem Beitrag mehr), das uns beiden spontan zusagte. Und so warfen wir uns am letzten Samstag früh auf die Autobahn, und tatsächlich, kurz hinter Oldenburg klarte der Himmel auf, der Dauerregen wich strahlend blauem Himmel, und wir wussten: so sollte das.

Am IJsselmeer schließlich begrüßte uns strahlender Sonnenschein. Es war windig, Windstärke 6-7. was die Kitesurfer sehr toll fanden, und so machten wir einen kleinen Halt am Kornwerderzand, um ihnen etwas zuzusehen und uns den Meerwind um die Nase blasen zu lassen.

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Nach kurzem Halt fuhren wir weiter über den rund 30 km langen Afsluitdijk, der das IJsselmeer von der Nordsee trennt, und besuchten noch einen EarthCache, Buitendijkse Zandplaten, direkt am Naturschutzinfozentrum Balgzand.

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Was ist Movation?

Was ist movation?

movation ist ein Kunstwort aus movement (Bewegung) und Motivation. Es drückt das Bedürfnis aus, sich in der Welt zu bewegen und Neues zu entdecken, manchmal in der unmittelbaren Nähe, manchmal auch in weiter Ferne. movation ist ein privates und persönliches Tagebuch meiner Erforschung der Welt, im besten Sinne ein Blog über das Reisen, Hinsehen, Entdecken, aber auch über die kleinen Trips „vor der Haustür“ oder die Radrunde in der Nachbarschaft.

Wer bin ich?

Frühaufsteherin, Roadtripper, Neugierige, Foodie, mit einem Hang zu grandioser Natur und technischen Museen, und einer Begeisterung für unerwartete interessante Begegnungen und Orte auf meinen/unseren Touren. Ich bin Lightpacker und Globetrotter, aber auch Genussreisende, und fest vergeben. Mein Standbein ist Hamburg und mein Vorgarten Norddeutschland. Im Geiste wie im Herzen bin ich jedoch immer unterwegs – nur dann fühle ich mich wahrhaft zu Hause.

Kontakt

Unter allen Artikeln sind Kommentarfelder vorgesehen – ich freue mich über einen regen Austausch. Sollten Sie mich lieber direkt kontaktieren wollen, finden Sie die Anschrift und Mailadresse im Impressum.

Das Wochenende, das keins war

„Lass uns zu unseren Müttern fahren.“

Famous last words.

Es kommt nicht allzu oft vor, dass wir ein richtiges ™ Wochenende haben, eines das Freitag Nachmittag beginnt, und Sonntag Abend endet. Das liegt daran, dass der Liebste meist an Samstagen arbeitet. Also lag es nahe, die Tour zu seiner und meiner Mutter zu machen – rund 1100 km Roundtrip, Extratouren nicht eingerechnet. Und es fing alles auch ganz wunderbar an… vergangenen Freitag Mittag packten wir unser exorbitantes Lightpacker-Gepäck – hier mein Teil davon – ins Auto, und fuhren los.

Ready for the weekend

Mal wieder so ein richtiger Wochenendtrip, das fehlte uns schon ein Weilchen. Mal rauskommen, vielleicht irgendwo einen EarthCache suchen, ein bisschen Ingress. Spaziergang in der Pampa, etwas gemütliches Roadtrippen… das war es, was uns vorschwebte.

Auf den Autobahnen war es erfreulich trocken, und für einen Freitagnachmittag der Verkehr nicht wirklich schlimm; wir kamen am frühen Nachmittag bei meiner Mutter an, hatten Zeit, uns ausgiebig über unseren bevorstehenden gemeinsamen Trip nach Südostasien auszutauschen („brauche ich eine Regenjacke? Was muss ich denn mitnehmen?“), und landeten schließlich im lokalen Thai-Restaurant. Thai-Essen ist für meine Mutter auch neu, und ein bisschen macht mir das Sorgen bei dem Trip, aber zu unserer großen Freude entpuppte sich die Küche dort als gut und recht authentisch, und auch meine Mutter war damit happy. Alles gut also.

Am Samstag sollte es weiter gehen, in die Tiefen des Odenwaldes. Nach einem für unsere Verhältnisse späten Frühstück, bzw. in meinem Fall einem Kaffee, rollten wir weiter. Doch auf der A4, zwischen Bad Hersfeld und Kirchheim, muckte dann der Passat.

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Sonntagsspaziergang: Kappeln / Maasholm

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Bei schönstem Augustwetter haben wir uns am letzten Sonntag mal ein etwas weiter entferntes Ziel für den Sonntagsspaziergang gewählt: Kappeln an der Schlei – oder genauer gesagt, das Dörfchen Maasholm. In dieser Ecke von Schleswig-Holstein war ich tatsächlich noch nie, und war sehr angenehm überrascht von der schönen Landschaft. Als Ziele hatten wir grob drei EarthCaches in der Ecke angepeilt, die zu einem kleinen Ausflug zu einem Naturerlebniszentrum gehörten und zu einem kleinen (winzigen) Rundgang durch Maasholm.

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Morgens um halb 9 stand man dort vor dem Bäcker für Brötchen an, habe ich so lange nicht mehr gesehen.

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Am Teufelstisch

Unterwegs zu zwei Familienbesuchen haben wir uns vergangene Woche noch einen Programmpunkt ergänzt, der ein bisschen mehr Spaß machen sollte: den Teufelstisch in der Pfalz. Der lag nun nicht direkt an der Strecke, aber doch so halbwegs in die Richtung, in die wir wollten. Auf die Idee gebracht hatte mich eine Unterhaltung mit einer Freundin, die in der Region wohnt, und die auf mein Gemecker, mir fehle der rote Sandstein mit seinen tollen Formationen wie in USA, kurzerhand dieses Objekt vorschlug.

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Vom Parkplatz aus sind es runde 300 Meter Aufstieg, bei dem tropischen Wetter vergangene Woche sehr schweißtreibende 300 Meter, aber jeden Tropfen wert.

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